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Mischas Australien-Blog - 20) Der Kangaroo-Explorer
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20) Der Kangaroo-Explorer
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  20) Der Kangaroo-Explorer
Hey ho!

So startet also der längste Artikel, den man sich vorstellen kann, denn über diesem Ausflug kann man kaum erschöpfend berichten. Es ist mir bewusst, dass dieser lange Beitrag manche abschrecken wird. Aber da das hier das Ende des Blogs darstellt, appelliere ich mit dem Beitrag eben an die fortgeschrittenen Mischa-Blog-Leser. Es steht jedem frei, seine Grundzertifizierung als Mischa-Blog-Leser zu halten oder einen weiteren Schritt in die Richtung zu gehen. Ein anderer Grund, weswegen ich so ausführlich schreibe, ist, dass ich von diesem Erlebnis so viele Details wie möglich in Erinnerung behalten möchte, so egoistisch das auch sein mag.
Ich werde von vorne anfangen und alles beschreiben, was eine ganze Menge ist, und hoffentlich irgendwann auf diesem Kontinent noch am Ende ankommen. So viele Erfahrungen in so wenigen Tagen habe ich jedenfalls selten gemacht. Und in weiser Voraussicht habe ich den Beitrag hier Mal mit Teil 1 betitelt, falls meine Finger irgendwann abfallen und ich den Beitrag mit meiner Zunge absenden muss. Und da meine Leertaste mittlerweile auch den Geist aufgibt, ist das durchaus nicht überspitzt formuliert.

Evtl. ist es übrigens eine Idee, die Teile dieses Artikels auszudrucken und so zu lesen. Ist sicher entspannender.

Das Blogschreiben ziehe ich dem anderen Zeug jetzt übrigens Mal vor. Duschen kann ich später, satt bin ich noch, E-Mails lese ich später, die Planung für Morgen... wurde auf morgen verschoben und letztlich bleibt zu meiner Widerankunft im Hostel nur zu sagen, dass ich jetzt ein Zimmer in der ersten Etage habe. Die erste Etage hat auch einen Außenflur und der einen Balkon, vor dem ein Stuhl steht, auf dem ich gerade sitze. Und hier habe ich zu dem Internetprovider, den ich vor ein paar Tagen im Voraus für eine Woche bezahlt habe, eine ausgezeichnete Verbindung. Außerdem ist die Aussicht hier schön... (hier könnte ich jetzt eines der Photos hinstellen, das ich bereits vor Tagen machte) Übrigens schaukelt lustigerweise alles in mir, als wäre ich noch auf dem Schiff. Aber ich sitze auf festem Grund und Boden.

Der Aufbruch zum Kangaroo Explorer (Tag 1: Dienstag)
Die Reise zum Kangaroo Explorer
Um 6.30 klingelte mein Handy mit einem Musikstück eines tollen Rollenspiels (Terranigma, wird kaum ein Leser hier kennen). Die Musik startet im Spiel, wenn man das erste Mal auf Schifffahrt geht. Und ich war auch noch nie länger als ein paar Stunden auf einem Schiff.

Den großen Koffer (Check-in-Koffer auf Flug von Sydney nach Cairns mit alternativer Rolle als Handgepäckskoffer auf transkontinentalen Flügen) sowie meinen Rucksack (Reisegepäck auf Cairnsflügen) hatte ich bereits gepackt. Auf das Schiff sollte man ja aus Platzgründen ausschließlich einen Rucksack mitnehmen. Und so war dieser gefüllt wie eine Weihnachtsgans, auch wenn ich so was noch nie gegessen habe. Den Koffer gab ich an der Rezeption ab, dann machte ich mich auf den Weg.

Im Shop kaufte ich mir wie für $180 die beste Tauchbrille (die schlechteren waren kaum günstiger) mit Schnorchel. Auf Flossen ($300) verzichtete ich wegen Preis und Transport. Warren (mit dem ich zusammen den Kurs machte) traf wenig später ebenfalls ein. Das CDC (Cairns Dive Course) Team lief wild herum und wir geduldeten uns eine Weile. Währenddessen trafen andere Leute ein, die auch mit auf das Schiff wollten. Zum Teil waren sie zum Tauchen bereits qualifiziert, manche wollten auch nur schnorcheln.

Etwa eine Stunde später ging es dann los. Ja, wir hatten währenddessen nichts zu tun und insofern trauerte ich kurz der Stunde Schlaf nach, die ich hätte mehr haben können. Aber egal, ich war morgens sowieso nervös genug gewesen ohne ein Interesse daran oder die Möglichkeit dazu noch länger zu dösen.

Der CDC-Bus fuhr uns dann zum Hafen. Im Bus kam ich kurz ins Gespräch mit Susanne (alle ab jetzt neuen Namen werden Englisch ausgesprochen) aus Holland. Wir sprachen ein wenig über dies und das, trafen allerdings nicht wirklich einen großen gemeinsamen Nenner und kamen schließlich an.

Am Hafen galt es ein paar Photos zu machen, sich mit Sonnencreme zu versorgen, die am Sydney Flughafen gekaufte Sonnenbrille einzuweihen und zu warten, bis wir zum Schiff gehen konnten. Eine Menge Leute waren da. Ich war beeindruckt von Warren, der es irgendwie schaffte, auf alle Mädels zuzugehen und Smalltalk zu halten. Für meine Verhältnisse machte ich mich eigentlich auch nicht schlecht. Nach und nach lernte ich u.a. auch ein Mädel kennen, das zuletzt auf den Fijii-Inseln gewesen war und jetzt weiterreiste. Warren hatte sie allerdings sehr in Beschlag genommen und so sprach ich mit ihr nicht mehr allzu viel.

Die Bootsfahrt

Irgendwann kam endlich das Boot an. Dort wurde unser Gepäck verstaut und wir durften uns mit Wasser, Seekrankheitstabletten und Tee eindecken. Das Wasserangebot nahm ich gerne wahr, auf die Tabletten verzichtete ich, da ich es erstmal ohne versuchen wollte und nichts Schlimmes erwartete.

Vielleicht sollte ich kurz erklären, was mir erst später klar wurde. Dieses Schiff sollte uns nur zu einer Zwischenstation irgendwo auf dem Meer führen. Auf dieser würden wir auf ein kleineres Boot warten, was uns dann wiederum zum Kangaroo Explorer selbst, der täglich zwischen verschiedenen Riffen hin und her tingelt und (fast?) nie an Land geht, bringen würde.

Auf dem Transportschiff zur Zwischenstation, wo wir uns jetzt befanden, konnte man entweder draußen oder drinnen sitzen. Drinnen war wie in Cairns üblich so stark gekühlt, dass die Temperatur die eines Raumes in einer nicht-tropischen Stadt deutlich unterschritt, was ich auch eher unangenehm fand. Die meisten wussten das allerdings zu schätzen.

Wir saßen in halbkreisförmigen Sitzecken. Warren, das Fiji-Mädel und zwei Freundinnen, die aus Frankreich kamen, saßen in unserem Halbkreis. Eine der beiden (und ich habe die Namen mindestens zwei Mal gehört und konnte sie mir trotzdem nicht merken) konnte allerdings sehr viel besser Englisch als die andere. Im Kursraum, wo Dan (unser Trainer) vor der Abfahrt zum Hafen alle instruiert hatte, hat sie für ihre Freundin nämlich gedolmetscht. Aber wer kann es einem verübeln, Dan nicht zu verstehen. Ich kann Mal vorweggreifen und sagen, dass ich mein Englisch mittlerweile als halbwegs fortgeschritten betrachte, da ich mich eigentlich fast immer (außer es kommt zu Fachbegriffen bei Geräten) sicher und gut verständigen kann; wer Dan verstehen kann, beherrscht Englisch meiner Meinung nach aber. Interessanterweise beherrschten fast alle auf dem Boot Englisch gut genug.

Jedenfalls sprach ich ein wenig mit den zwei französischen Mädels (beide konnten gut genug Englisch für ein normales Gespräch) und stellte fest, dass das Mädel, welches weniger gut Englisch konnte, in der Schule Deutsch statt Englisch gelernt hatte. Ich fragte mich und später die Mädels, wieso man in der Schule Deutsch oder Englisch wählen könnte, wo doch Englisch um ein Vielfaches interessanter sein sollte. Aber nein, Deutsch sei gar nicht so unwichtig... Interessant.

Die beiden waren echt nett und mit ihr, die sie weniger gut Englisch sprach, verstand ich mich die nächsten Tage ohnehin ganz gut. Sie ging irgendwann raus und ich ging später auch raus und wir sprachen ein wenig Deutsch. Ziemlich anstrengend mit jemandem Deutsch zu reden, der es nicht richtig kann. In dem Moment verstand ich ein wenig, dass Dan keine Rücksicht darauf nahm, falls jemand langsamer war. Allerdings machte es trotzdem auch Spaß (und finde ich Dans Einstellung speziell als Trainer diesbzgl. trotzdem nicht gut) und wir wechselten ein paar Sätze.

Später ging ich wieder rein. An sich guter Dinge und mit Vorfreude auf das, was noch kommen sollte, saß ich in unserem Halbkreis und entspannte mich. Kurze Zeit später begann das Schiff allerdings zu wippen wie verrückt. Das resultierte darin, dass man sich nicht mehr ohne festzuhalten bewegen konnte, aber gut, das war mir egal. Zwischendurch verlor ich dann allerdings kurz die Orientierung. Und diese Momente waren es, die das Grad meiner Übelkeit steigen ließen. Als ich noch relativ fit war, besorgte ich mir zwei Übelkeitstabletten. Die schmeckten ziemlich übel.

Da es nicht wirklich besser sondern eher schlimmer wurde und auf den Rat eines Crewmitglieds, frische Luft zu schnappen, tat ich eben dieses und setze ich mich außen hin. Es war trotz des enormen Fahrtwindes ziemlich warm, doch die Luft war auch voller Salzwasser. Ich wurde immer nasser und nasser und mir wurde kaum minder übel.

In dem Moment begann ich ein kurzes Gespräch mit Lennart (okay, der Name ist Deutsch). Wir sprachen ein wenig (ging noch), dann erkannte er, dass ich Deutsch war und wir unterhielten uns auf Deutsch weiter. Offensichtlich hatte er mehr Erfahrung, denn er war - wie die meisten unseres Tauchkurses - von dem Schaukeln eher unbeeindruckt (außer dass er sich auch festhalten musste, um nicht über Bord zu gehen). Er meinte, ich sollte Richtung Horizont schauen, das würde besser werden. Im Nachhinein verstand ich, dass Seekrankheit vor allen Dingen mit Orientierung zu tun hatte. Würde man diese verlieren, würde einem komisch werden und Übelkeit wäre die Folge. Würde man sie zu jedem Zeitpunkt behalten, wäre das um einiges besser.

Ich fixierte mich auf den Horizont, was etwas half. Trotzdem war mir immer noch übel und durch das Wasser wurden meine Gliedmaßen auch noch kalt dazu. Irgendwann reichte mir ein Crewmitglied eine Papiertüte. Die Übelkeit war jetzt aber auf einem Stand, wo ich meinte konstatieren zu können, sie würde so bleiben. Problematischer war, dass meine Gliedmaßen langsam taub wurden... erst meine Beine, dann meine Arme und später auch mein Kopf, wo ich mir dachte:,, Mischa, das ist möglicherweise nicht gut.''
Ich hielt meinen Kopf etwas runter in der Hoffnung, da würde Blut oder so etwas Ähnliches reinfließen. Die Übelkeit blieb aber in etwa auf diesem Stand, die Taubkeit wurde irgendwann besser. Während der ganzen Phase fiel es mir schwer, optimistisch zu bleiben, aber ich hörte im Kopf das Wicked-Musical, was mich etwas ablenkte. Und so schaffte ich es durchzuhalten, bis wir endlich beim Kangaroo Explorer ankamen.

Der Kangaroo Explorer
Da waren wir nun also auf diesem Schiff. Dan führte uns kurz herum und zeigte uns alles. Dass ich immer noch ziemlich angeschlagen war, verhalf mir nicht unbedingt dazu, mehr von dem zu verstehen, was Dan sagte. Doch im Groben und Ganzen verstand ich, wie das Schiff aufgebaut war.

Der Aufbau des Kangaroo Explorers

An dieser Stelle beschreibe ich kurz Mal den Aufbau des Bootes. Es gibt drei Etagen. Auf der untersten Etage kamen wir an, dort legte das andere Boot nämlich an. Auf gleicher Höhe gibt es eiserne Sitzbänke bzw. eine längere Sitzbank mit zwei Seiten. Dort finden sich für die Sauerstoffzylinder in die Bank eingebettete kreisförmige Formen, in welche man die Flaschen stellen kann. An den Flaschen ist auch das ganze andere Tauchzeug befestigt, was von der Crew stets in Schuss gehalten wird. Darum muss man sich also nach einem Tauchgang nicht kümmern. Ich habe überlegte zu beschreiben, was alles zu der Tauchausrüstung gehört, aber das sprengt irgendwie den Rahmen des Blogs. Wer interessiert ist, kann mich gerne fragen.

Von der ersten Etage startet man dann logischerweise auch ins Wasser. Außerdem ist dort der Eingang zur Kantine und dem Administrationsraum mit den ganzen Tauchplänen etc.

Entweder durch eine Treppe in der Kantine oder durch die Außentreppe gelangt man auf Etage 2. Dort gibt es einen Gang um das ganze Schiff und eine Wäscheleine, worauf man nach Tauchgängen seine Badehose und sein Handtuch aufhängen kann. Außerdem gibt es hier Kisten mit Flossen und die Short Wet Suits (Tauchanzüge für warmes Wasser). Ansonsten befinden sich die Schlafräume auf dieser Etage. Ich teilte mir mein Zimmer zu meiner freudigen Überraschung nicht mit Warren (Warren lächelt einfach nie, das irritierte mich am Anfang zu sehr; außerdem spricht er so schnell und undeutlich wie Dan) sondern mit Lennart (irgendwie sehr sympathisch; er kommt übrigens aus Stuttgart). Der Raum besteht aus zwei Hochbetten, also insgesamt vier möglichen Schlafplätzen. Der Raum ist auch gekühlt (wieder Mal etwas zu stark). Außerdem gibt es eine Toilette mit Dusche. Da das Wasser an Board allerdings besonders wertvoll ist, sollten wir nur täglich eine 3-Minutendusche nutzen (im Gegensatz zu der kurzen Dusche bei Brett & Pitt verstehe ich das hier aber). Das Zimmer war also in Ordnung, gerade da es im kleinen Schrank auch Zusatzdecken gab.

Die oberste Etage ist aber am Besten. Diese kann man nur von außen erreichen. Man nennt sie auch Sundeck. Dort gibt es jede Menge Stühle, eine Menge Sonne (gut, nicht an diesem Tag, es war bewölkt; genau so wie Mittwoch (Tag 2) übrigens), Trinkwasser und einen kleinen Raum, genannt die Bibliothek. Nun ist dieser Raum weniger bestückt an Büchern als vielmehr besetzt mit Stühlen und Tischen. Es gibt einen furchtbar kleinen Schrank, wo ein paar dutzende Bücher drin sind. Einen größeren Einfluss auf den Raumeindruck gibt allerdings der 26''-Mac-Computer (ich habe diesen nie genutzt, da er kein Internet hat), der zur freien Verfügung für Passagiere an Bord steht. Die Bibliothek ist übrigens windgeschützt aber nicht gekühlt, daher hielt ich mich dort gerne Mal auf und las mein Buch (Gott, es war so eine gute Idee, dieses Buch zu kaufen! Es ist darüber hinaus auch angenehm zu lesen, ich sollte in Zukunft mehr Bücher lesen).

Okay, zurück zur Bootsführung
Gut, Dan führte uns bis auf das Sonnendeck. Dort fanden sich der Kapitän und ein anderer Dan ein. Der Kapitän machte kurz klar, dass alle auftauchen müssten, sobald sie das dreimalige Ertönen eines dumpfen Geräuschs hören würden. Das sei laut. Er demonstrierte das an einem Stück Boot, wogegen er schlug.

Dan (nicht unser Trainer) ist der Videokönig. Später stellte sich heraus, dass er über 4.000 Tauchgänge bereits gemacht hatte. Er ist also überaus erfahren und verbraucht weniger als 50% der Luft, die ich unter Wasser verbrauche. Er erklärte uns jedenfalls, dass am zweiten Tag Videos mit ihm gemacht werden könnten. Das betraf vor Allem Warren und mich. Das Zeug würde am Mac bearbeitet werden und eine DVD wäre das Ergebnis. (Und im Nachhinein muss ich sagen, dass das eine richtig gute Idee war!!! )

Ich war aber immer noch ziemlich platt und hörte daher nicht mehr sehr interessiert zu. Dann durften wir uns Zeug in unsere Zimmer bringen. Es war inzwischen so 13 Uhr und daher gab es erstmal Mittagessen. Es war ganz ok, aber ich hatte wegen meiner Seekrankheit nicht den größten Appetit. Dennoch stärkte ich mich gut genug. Und dann sollte der erste Tauchgang beginnen...

Doch alles das und noch viel mehr gibt es in Teil 2, wo ich über Folgendes berichte:
* Der erste Tauchgang im Great Barrier Reef ()
* All das, was ich falsch machte, meine große Verunsicherung und was mir am nächsten Morgen beim ersten Tauchgang um 6.00 zum Sonnenaufgang bevorstand
* Das Abendessen

Apropos Abendessen. Jetzt habe ich Hunger. Außerdem muss ich den Laptop aufladen. Um 18 Uhr hatten wir auf dem Boot ja auch immer Abendessen, ich bin also gewissermaßen daran gewöhnt. Eine leckere Pizza und ein kühles Bier, genau das brauche ich jetzt. Mir ist gerade immer noch schwindlig (aber nicht schlecht; es ist ein lustiger Schwindel) und ich habe das Gefühl noch ordentlich Nitrogen (auf Deutsch besser bekannt als Stickstoff) in der Birne zu haben. Wie auch immer, ich lade jetzt den Laptop auf und freue mich, falls irgendwer mit mir in Skype chatten möchte (Telefonieren ohne Headset und bei wahrscheinlich schlechter Verbindung kann man auch Mal probieren).

Also bis später!!

Edit:
Bin zurück, aber viel zu müde zum Schreiben. Teil 2 muss morgen kommen.

Edit2:
Werd auch nicht mehr online sein heute. Bin auch dafür einfach zu müde. Vll. bin ich ja morgen früh um 6 auf einmal wach, bezweifel ich aber, weil es gilt viel Schlaf nachzuholen. Also vermutlich bis morgen abend!

Dieser Beitrag wurde bereits 6 Mal editiert. Zuletzt am 15.11.2011 um 15:20:33 Uhr von .
19.10.2010, 09:33:56
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  Re: 20) Tauchen im Great Barrier Reef Teil 1
Hey ho!
Ich zähle mich jetzt zum stolzen Kreis der Mischa-Blog-Leser

Sehr cooler informativer Post, Mischa! Ich und wir hier werden auf jeden Fall die DVD sehen wollen

Cool, dass du da so viele Leute kennenlernst beim Tauchen und natürlich sind immer wieder Deutsche dabei

Die Seekrankheit klingt ja echt übel. So in dem Maße war ich wahrscheinlich noch gar nicht auf dem Meer unterwegs...

Was liest du denn eigentlich? (Hoffe, du hast das nicht schon geschrieben)

Und wann bist du wieder in Deutschland und Mannheim?

LG JP
19.10.2010, 13:41:20
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Array von 0 EP
  Re: 20) Tauchen im Great Barrier Reef Teil 1
Hallo Mischa!
Donnerwetter! Was für ein Abenteuer!
Ich bin ja sehr erleichtert, dass du alles heil
überstanden hast! Etwa zur Zeit deines 1. Tauch-
gangs hatte ich jämmerliche Albträume und sah dich
schon orientierungslos zwischen Korallenbänken
umherirren!
Junge bin ich froh wenn du heil wieder zu Hause bist

Übrigens, welches geheimnisvolle Buch liest du
eigentlich? Ich glaube nicht, dass du es schon einmal erwähnt hast.
Ich freue mich sehr auf deinen 2. Teil und irgend-
wann auch auf die vielen Fotos! Bis bald
19.10.2010, 15:56:56
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Array von 0 EP
  Re: 20) Tauchen im Great Barrier Reef Teil 1
Hi Kurzer,

sensationeller Beitrag und für mich sogar gerade der spannendste.

Die Seekrankheit war sicherlich sehr schimm aber ich denke, dass die ganzen Erfahrungen Dich sehr dafür entschädigt haben . Ich bin schon sehr auf die DVD gespannt!!!

Was Lennart angeht, so kann es bei dem Namen nur ein cooler Typ sein, denn Maxis bester Freund heißt ja auch so

Und sonst kann ich nur sagen, dass wir uns auch freuen Dich wiederzusehen und Leo Dir gerne seine Laufkünste präsentiert - er ist noch süßer geworden!

Also dann bis bald & liebe Grüße
Natascha

PS: Wir stehen am Samstag ab 6 Uhr zur Abholung bereit und es wäre gut, wenn Du kurz bei uns zu Hause 06172/185544 anklingeln lässt wenn Du gelandet bist, denn dann können wir losfahren - bis Du Deinen Koffer hast sind wir auch am Flughafen - mit Hut
19.10.2010, 16:29:06
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  Re: 20) Tauchen im Great Barrier Reef Teil 1
Also wenn du Leser abschrecken willst, musst du schon etwas mehr schreiben! Darüber hinaus zähle ich ja auch zu dem erlauchten Kreis derjenigen, die mit besagter Videospielmusik vermutlich auch schon das ein oder andere Boot erkundet haben (wenn auch nur virtueller Natur). Und auch ich würde mich für den Titel dieses geheimnisvollen Buches interessieren...
Sehr gespannt auf Teil 2, die DVD, Fotos und dergleichen mehr.Werde morgen mal online sein, vielleicht bist du dann ja auch da. Habe auch noch einige Fragen - ja, Verständnisfragen - ich bin so stutzig von begriff

also weiterhin viel spaß unter dem meer
19.10.2010, 18:22:30
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Array von 0 EP
  Re: 20) Tauchen im Great Barrier Reef Teil 1
Halli hallo!

Wow, freut mich, dass so viele alles lesen. Na dann weiß ich ja, was ich heute zu tun habe.

Ich hätte heute zwar tatsächlich schon um 6 Uhr aufstehen können, bin aber erst um 10 aufgestanden. Dann hat mich prompt ein Hostelmädel unter der Dusche erschreckt. Sie:"Oh my good, I'm so sorry" - "No problem, I've got a towel" - "Oh my good, I didn't know" und rennt weg.

Ich hab mich kaputt gelacht. Gesehen hat sie nichts, da ich ja wie gesagt ein Handtuch hatte. Wer weiß, wo sie hin gerannt ist...

Na ja und jetzt ist 11 und irgendwie habe ich keinen Plan für den Tag. Ich habe auch keine Lust viel zu machen, jedenfalls nicht die nächsten paar Stunden. Mal schauen, ich werde wohl einfach rumhängen und kein Skydiving oder so machen. (ja, ich weiß, langweilig, aber egal ) Ich glaube, ich lauf später Mal ein wenig in der Umgebung oder am Meer entlang rum und lege mich dann vielleicht an irgendeinen Pool.

So, jetzt Mal zu den Fragen:
Buch:
Das Buch ist wahrscheinlich nichts Besonderes. Es heißt "Lord of the Changing Winds". Ist halt Fantasy. Da gibt es Feuer- und Erdmagier und verschiedene Länder, die miteinander Krieg führen. Es dreht sich so ein wenig um ein kleines, schüchternes Mädchen, was von den so genannten Griffins (Greif... Greifs?) gebeten wird, bei denen welche zu heilen. Die Griffins sind halt Feuertiere und die Menschen haben die ungern in der Umgebung. Und dann gibt's halt so einiges hin und her von so Truppen und Magiern, die die bekämpfen wollen, Verhandlungen und das kleine Mädel halt überall dabei aber total schüchtern und so. Ich bin nicht gut darin, Bücher zusammenzufassen. Am Besten einfach googlen.

J.P.:
Das mit der Seekrankheit hätte ich auch nicht gedacht. Aber man gewöhnt sich dran... ein wenig. Wie das damit weitergeht, werd' ich noch weiter beschreiben.
Buch s.o. und in Deutschland bin ich am 23. (also Samstag) und in Mannheim irgendwann Ende nächster Woche. Montag ist ja frei, ich weiß noch nicht, wann ich ankomme (Sonntag oder Montag vermutlich)

Papillon:
Oh nein, was machst Du Dir denn für Träume ^^ Cairns ist (und die Info hätte dir vorher vll mehr gebracht) eines der sichersten und striktesten Tauchorte überhaupt. Man taucht nie alleine, sondern hat immer einen Buddy, der mit einem taucht, und/oder einen Tauchleiter. Beide achte auf einen. Wir waren nie tiefer als 18m, wo man selbst im Notfall immer auftauchen kann, und es gibt wie gesagt sehr erfahrene Taucher an Board, die zur Not immer da sind. Da passiert also nichts, egal wie orientierungslos man ist.

Die Photos lade ich übrigens erst in Deutschland hoch, da ich wie gesagt das Kabel von Kamera zu Computer in Sydney vergessen habe. Da siehst Du die Photos also, bevor sie im Blog sind.

Barchettita:
Jaaa, das muss auch der spannendste sein. Mal sehen, ob mir von dem Rest noch genug einfällt.

Dass Leo noch süßer geworden ist, kann ich kaum glauben. Ich weiß nicht, ob ich damit dann klar komme.

Ab 6.00 Uhr haltet ihr euch bereit, sehr gut! Falls ich mich länger nicht melde, ist mein Handy wohl im Eimer oder der Flug hat Verspätung. Flugnummer und alles habt ihr, damit ihr das online notfalls verfolgen könnt? Ist QF5. Sollte aber kein Problem sein.

Fagin:
Sehr gut Fragen kannst Du auch hier stellen, wenn Du willst. Ich hätte bei meinem Post, glaube ich, viele Fragen, aber hatte keine Lust so viel zu editieren und mir darüber Gedanken zu machen, was hier alle für Fragen haben. Kann aber gut sein, dass ich heute Abend online bin!

Und danke für den Spaß, aber jetzt bin ich leider aus dem Meer raus. Traurig aber wahr Habe eben kurz meine Maske aufgesetzt und bissel in der Luft geschnorchelt, ist aber nicht das gleiche...

So, ich fang Mal an zu schreiben. Hoffe, ich kriege genug zusammen...


Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert. Zuletzt am 20.10.2010 um 05:06:24 Uhr von .
20.10.2010, 03:32:58
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